Press releases

Berlin September 2014

MULTIROTOR erhält Betriebsbewilligung für nun alle Klassen A, B, C und D

Jetzt ist es amtlich: Die österreichische Luftfahrtbehörde austro control erteilt MULTIROTOR die Betriebsbewilligung für alle Klassen.

Die Überprüfung der seit Jahresbeginn 2014 in Österreich geltenden strengen Anforderungen an Betriebssicherheit unbemannter Luftfahrtgeräte dauerte gut sieben Monate. Insbesondere musste in dieser Zeit der Nachweis erbracht werden, dass alle MULTIROTOR Geräte der 4. Generation voll redundant ausgelegt sind und damit ein Vielfaches an Betriebs- und Ausfallsicherheit bieten.

Je nach Abfluggewicht und Dichte der Besiedelung der zu überfliegenden Gebiete, ist die Zulassung für den gewerblichen Multikopterflug in Kategorien gestaffelt. Während die Kategorie A einen Flug über unbebautem bzw. unbesiedeltem Gebiet mit wenigen Auflagen erlaubt, sind für die Arbeit im innerstädtischen Bereich strengste Auflagen zu erfüllen, die denen der bemannten Luftfahrt gleichkommen.

Mit einem MULTIROTOR der 4. Generation erwerben Kunden nicht nur eines der weltbesten, stabilsten und sichersten Mikro-Flugsysteme, sondern ab sofort auch ein für den Betrieb in der Bundesrepublik Österreich zulassungsfähiges Fluggerät „out oft the Box“! [...]

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Berlin August 2014

MULTIROTOR is nominated for the ARTIE- innovation award 2014

service-drone.de GmbH is nominated for its outstanding innovation and development performances of a new flight-control for model helicopters for the ARTIE- Innovation award 2014. With this it is possible, for the first time, to create three-dimensional digital terrain models from the air with a ground resolution of 1mm.

The purpose of the working committee ARTIE is to lay the foundation for innovation and to strengthen the competitiveness of small and medium-sized enterprises. Ten rural districts as well as four cities are affiliated in the regional network for technology, innovation and development in the Elbe- Weser-region.
For the first time now the ARTIE- region offers an innovation award. Among the nominated companies is also the service-drone.de GmbH, which is based in Buchholz in der Nordheide with the production of the innovative flight systems. The company produces easy and safe to handle UAV’s with eight rotors for film, industry, measurement and agricultural application.
Nominated is the service-drone.de GmbH for the outstanding innovation performance for its development of the hard- and software for the UAV flight, the so-called MULTIROTOR flight control. [...]

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Berlin July 2014

MULTIROTOR G4 4.8 Eagle V2 + FREEFLY MōVI M5

2 in 1: world leading technology for excellent stable images in the air and on the ground. The new MULTIROTOR G4 4.8 Eagle V2 + FREEFLY MōVI M5 combines one of the best 3-axis handheld gimbals with the unique flight stability from the MULTIROTOR G4.

This copter combines world leading technologies for excellent stable pictures in the air and on the ground. With just a few hand movements the FREEFLY MōVI M5 3-Achs-gimbal is separated from the MULTIROTOR flight system and can then be used on the ground with all the advantages that the M5 as a stand-alone system offers. Even more! The M5 can also be controlled on the ground with the separate remote control. There has never before been so much freedom and stability in two combined professional systems! [...]

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Berlin Mai 2014

MULTIROTOR presents innovative new products at ILA Berlin Air Show and announces OEM-partner program for micro copters

MULTIROTOR’s capabilities announced in May represent unique and innovative features that again demonstrate its continued market leadership for civilian applications of UAS "Made in Germany".

High-precision solutions for aerial geo-survey with 1 mm ground resolution and fully redundant flight control of the small aircrafts

Until now, redundant layout of all critical flight components was limited to manned aircraft. Today, MULTIROTOR by service-drone redefines operational safety at a new level as the first manufacturer of small UAS (sUAS) to introduce a fully redundant flight control system that independently operates in parallel alongside many other redundant components of its industrial-grade octocopters. This sets an industry-first major milestone with respect to flight safety. Not only does the aircraft achieve a high margin of safety to avoid a crash in case of technical failure, but this also defines a new level of demand on safe operation of sUAS. “Austria is the first country in the world that as of the beginning of this year mandates full redundancy in order to authorize certain commercial operations,” declares Oliver Knittel, CEO of service-drone.de GmbH. “We assume that it won’t take long until other countries will follow this example.” [...]

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Hamburg 15.08.2014

Das fliegende Kamera-Auge aus Buchholz
Von Rolf Zamponi

Wie Volker Rosenblatt eine Marktnische am Himmel entdeckte und seine Firma Service-Drone aufbaute. Jetzt sucht er gemeinsam mit seinem Partner nach einem Investor, damit die Firma weiter wachsen kann.

Buchholz Vor dem Start spricht sie ihren Piloten an. Die Drohne checkt die Höhenkontrolle und das GPS und hat dann noch Zeit für einen guten Rat. "Flieg vorsichtig", mahnt sie Volker Rosenblatt. Macht er, schließlich hat er den 4.8 Eagle entwickelt und den Typ inzwischen mehr als 250-mal verkauft. Rosenblatt lässt den Octocopter mit seinen acht Rotoren bis in Kopfhöhe aufsteigen, nach rechts und links durch die Luft hüpfen und sanft auf dem Parkplatz landen. Der gehört zum Zentrum für Business&Innovationen (ISI) im Gewerbegebiet II in Buchholz, wo seine Firma Service-Drone seit Mai ihren Sitz hat.

Mit seinen unbemannten Flugobjekten ist Rosenblatt, ein 46 Jahre alter gelernter Chemiker, direkt in eine Marktlücke gestartet. Als er mit seinem gleichberechtigten Partner Oliver Knittel erstmals die Neuentwicklung vorstellte, kamen 60 Interessierte. Bei dem Debüt in einem Hotel in Stillhorn verkauften sie gleich drei der Geräte, mit denen Gelände aus der Luft vermessen, Fracht transportiert oder auch ein Bereich überwacht werden kann.

Das Stück für 12.500 Euro. Inzwischen sind insgesamt 350 bis 400 Drohnen aus Buchholz weltweit in der Luft. Der Umsatz hat sich auf rund zwei Millionen Euro eingependelt. Knittel und Rosenblatt schreiben schwarze Zahlen. "Bislang haben wir uns noch nie Geld leihen müssen", versichert Rosenblatt. Die beiden Chefs haben zehn Mitarbeiter eingestellt. Sechs in Buchholz für Bau und Konstruktion, vier in Berlin für Entwicklung, Marketing und Verwaltung.

Auch mit ihrer Technologie liegen Rosenblatt und Knittel vorn. Denn sie gehören zu den 22 Firmen, die die siebenköpfige Jury von Artie, dem regionalen Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung im Nordwesten Niedersachsens, für einen Innovationspreis ausgesucht und besucht hat. Zu Artie gehören zehn Landkreise, die Städte Buchholz, Stade und Rotenburg sowie eine Samtgemeinde.

"Wir wollen mit dem undotierten Preis zeigen, dass wir eine innovative Region mit qualifizierten Arbeitsplätzen sind", sagt Jurymitglied Wilfried Seyer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung des Landkreises Harburg, deren Büros ebenfalls im ISI angesiedelt sind. So arbeitet ganz in der Nähe auch die Hanseatische Industrie Elektronik, die Elektronik für Schweißanlagen entwickelt, ein weiterer Aspirant für den Innovationspreis, der am 16. Oktober erstmals vergeben werden soll.

Drohnen-Konstrukteur Rosenblatt pflegt seine Leidenschaft für Modelle bereits seit Jahrzehnten. Mit acht Jahren befasste er sich mit Modellen von Schiffen und Autos. Stets angetrieben. Über Flugzeuge, von denen auch heute noch das ein oder andere in der Drohnen-Werkstatt steht, ging es zu den Hubschraubern. Von 1995 bis 2002 führte er ein Geschäft für Hubschrauber-Rotorblätter.

Seine Familie jedoch ernährte der gebürtige Buchholzer 25 Jahre lang als Messwarten-Fahrer im Kraftwerk von Dow Chemical in Stade. Als er dann 2008 erneut komplette Modell-Hubschrauber verkaufte, lernte der Knittel kennen. Der kam zunächst als Kunde und kaufte mehrere Helicopter. Aus der Geschäftsbeziehung entwickelte sich die Partnerschaft. Beide entschlossen sich, Hobby und Nebentätigkeit zum Hauptberuf zu machen.

Knittel organisierte im Oktober 2010 die Road-Show für das Unternehmen mit dem Auftritt in Stillhorn. Schon wenige Wochen später war klar, dass Anbieter fehlten, die für Industrie, Vermessung und Filmwirtschaft fertige Modell liefern konnten. Das tut Service-Drone jetzt mit Modellen, die 20.000 bis 50.000 Euro kosten und bis zu fünf Kilogramm Gewicht tragen können.

Gefertigt werden die Drohnen in den 200 Quadratmeter großen Räumen der Werkstatt gleich neben dem Büro von Rosenblatt. Für die Octocopter wird das leichte, aber feste CFK eingesetzt, das auch Airbus für seine modernsten Jets verwendet. Hauptteile sind der Kameraträger, der Motorkranz, auf den die Rotoren sitzen und die Flugsteuerung, die auf einer 55 mal 55 Millimeter großen Platine sitzt. Das Flugobjekt wird insgesamt aus mehreren hundert Teilen zusammengesetzt und erreicht mit 2,5 kW, also etwa der Leistung eines Mopeds, eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h. "Die gesamte Konstruktion ist eine Eigenentwicklung", sagt Rosenblatt.

Das aktuelle Ziel der Unternehmer geht nun in eine neue Richtung. Sie suchen einen Investor, um weiter zu wachsen oder einen Partner, der bereits über einen internationalen Vertrieb verfügt. So beispielsweise einen Hersteller von Traktoren für die Landwirtschaft, weil seine Kunden auch als Drohnen-Kunden infrage kommen. "Die Geräte können im Überflug feststellen, wo überall Dünger gebraucht wird und so den Einsatz der Mittel effektiver gestalten", sagt Rosenblatt.

Möglichkeiten für die Copter, die bei Gelände-Vermessungen mit ihrem eingebauten Programm auf fünf Millimeter genau arbeiten, gibt es ausreichend. Allein den US-Markt, der im kommenden Jahr erstmals für die Geräte geöffnet werden soll, schätzt Rosenblatt auf 100 Milliarden Dollar. Allerdings will die Firma erst neue Mitarbeiter einstellen, sobald ein Partner gefunden ist. Eine Produktion von 1000 Coptern im Jahr mit bis zu 20 Mitarbeiter hält er aber künftig für möglich.

Nach der Auslieferung der Drohnen dauert es drei Tage, bis die neuen Kunden das Gerät beherrschen. "Nach unseren Workshops im österreichischen Ellmau stellt in Niedersachsen die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr eine Aufstiegsgenehmigung aus", sagt Rosenblatt. Sie reicht bis zu einer Höhe von gut 150 Metern (500 Fuß), weil Flugzeuge und Hubschrauber nur darüber unterwegs sind. Die Buchholzer liefern das zertifizierte Gerät.

Notwendig ist oft eine Haftpflichtversicherung sowie ein polizeiliches Führungszeugnis. Die Genehmigung gilt für ein Jahr und kann verlängert werden. Für den Einsatz im Alltag lässt sich die Flugstrecke programmieren. Das Steuerpult dient allein dazu, in einem Notfall eingreifen zu können.

Anders ist das bei Filmaufnahmen, in denen Szenen zu sehen sind, die aus der Luft aufgenommen wurden. Hier stehen Rosenblatt oder sein 20-Jähriger Sohn Jim an der Funk-Fernbedienung und lassen ihre Drohnen über das Geschehen gleiten. So bei dem Action-Film "Hitman 2", der gerade abgedreht wurde oder bei "Automata" mit Antonio Banderas, der im September in die US-Kinos kommen soll. Bilder vom Dreh hat der Firmenchef in sein Büro aufgehängt.

Daneben gibt es auch eins mit den Ehepaar Robert und Carmen Geiss, deren Leben auf ihrer Jacht mit dem fliegenden Auge dokumentiert wurde. Solche Dienstleistungen sind wirtschaftlich attraktiv. Die Tagesgage liegt bei 5000 Euro. "Schließlich", weiß Rosenblatt, "können nur wenige die Drohnen so genau fliegen."

Sollte sich Service-Drone beim Artie-Preis durchsetzen, winkt der Firma als Gewinn neben einem Pokal ein Image-Film. Nicht nur als Protagonisten, sondern auch als Kameramänner dürften dabei auch Vater und Sohn Rosenblatt mitwirken. Schließlich wäre der Streifen ohne Bilder aus der Luft undenkbar. Vorsichtig fliegen ist Ehrensache.

Hamburger Abendblatt - Artikel


Reichenau 14.07.2014

Für stabile Filmaufnahmen kombiniert Multirotor den Kopter G4 4.8 Eagle V2 mit dem Freefly Mövi M5, einem 3-Achs-Handheld Gimbals, das sich abkoppeln und einzeln einsetzen lässt.

Reichenau - Mit nur wenigen Handgriffen soll sich der Freefly Mövi M5 3-Achs-Gimbal vom Multirotor Flugsystem trennen lassen. Mit der separaten Fernsteuerung kann der M5 auch am Boden fernbedient werden. Damit greift der Hersteller den Trend auf, den derzeit recht viele Hersteller bedienen wollen – die Kombination ist allerdings wirklich spannend. [...]

videoaktiv.de - Artikel


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Drohnen im Einsatz

Spiegel TV Magazin, 09.09.2012

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